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Abschied von Will von der Way

Im engsten Kreis der Familie und einigen Pfadfinderfreunden wurde Will von der Way zu Grabe getragen. Er verstarb im Alter von 94 Jahren nach einem bewegten Leben, das durch die Pfadfinder sehr stark geprägt war (Mitglied seit 1931). Bereits in Kriegsgefangenschaft begann er den Wiederaufbau von Pfadfindergruppen. Bei den Freunden und Förderern der DPSG nahmen er und seine Frau Li regen Anteil an Jahrestreffen und anderen Veranstaltungen, solange es seine Gesundheit zuließ. Besonders wohl fühlte er sich auch im Kreise der Sammler von Pfadfinder-Briefmarken. Beim "Treffpunkt Westernohe" 2007 hat er viele Freunde und Weggefährten getroffen. Auf dem Weg zur letzten Ruhestätte geleitete ihn das Banner des Stammes St. Tönis (Tönisvorst); die Stadt, in der er zuletzt lebte - und der Ort, an dem nach dem Krieg das erste Bundesamt der DPSG gegründet wurde.